Fischen am Achensee
Fischen am Achensee
Die Seeforelle ruft
Bis zu 133 Meter tief, kristallklar und voller Leben: Der Achensee ist eines der schönsten Angelgewässer Tirols – und die Seeforelle sein begehrtes Geheimnis.
Der Achensee hat viele Geheimnisse. Manche verstecken sich in seinen Tiefen – bis zu 133 Meter unter der Wasseroberfläche, wo das Licht schwindet und die Stille vollkommen wird. Hier lebt die Seeforelle. Und wer sie einmal an der Rute gespürt hat, weiß, warum Fischer früh aufstehen. Seit Generationen werfen Fischer ihre Leinen in den türkisblauen Achensee, heute gilt er unter leidenschaftlichen Anglern als eines der schönsten Gewässer Tirols – kristallklar, tief und voller Leben.
Die Königin der Tiefe
Die Seeforelle ist der Star des Achensees. Sie kann bis zu 90 Zentimeter lang und bis zu zehn Kilogramm schwer werden – ein Fang, den ihr so schnell nicht vergessen werdet. Ihr Revier sind die kühlen, sauerstoffreichen Tiefen, wo das Wasser Trinkwasserqualität hat und die Zeit stillzustehen scheint. Wer Geduld mitbringt, wird belohnt. Wer keine hat, lernt sie hier.
Neben der Seeforelle bevölkern Seesaibling, Hecht, Schleie und Renken den See – jeder Wurf ein kleines Abenteuer. Die besten Chancen habt ihr in den frühen Morgenstunden, wenn der See noch spiegelglatt daliegt und sich die ersten Sonnenstrahlen über die Gipfel tasten. In dieser Stunde gehört der Achensee euch ganz allein.
Bevor ihr loslegt
Eine Fischerkarte braucht ihr – die bekommt ihr unkompliziert bei der See- und Fischereiverwaltung Achensee direkt am Fischerhaus in Pertisau. Tageskarte oder Jahreskarte, ganz wie es zu eurem Urlaub passt. Die Schutzzonen, die den Bestand für künftige Generationen sichern, gehören übrigens genauso zum Achensee wie die Stille am frühen Morgen: Hier wird Natur nicht nur genossen, sondern gepflegt.
Nach dem großen Fang
Ob euer Haken leer bleibt oder ihr mit dem Fang des Jahrs zurückkommt – der Abend im Hotel Karlwirt gehört euch. Lockert die Muskeln in der Sauna, taucht in den beheizten Außenpool ein und schaut hinüber auf genau jenen See, der euch den ganzen Tag in seinen Bann gezogen hat. Und beim Abendessen? Da erzählt ihr von dem, der entkommen ist.
